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Pinkeln für eine grünere Welt

Eine junge Dübendorfer Firma verarbeitet Urin zu flüssigem Dünger und bringt so die Abwasserbewirtschaftung auf eine neue Ebene. Mit ihrer Hilfe konnten pieselnde Tennisspieler den eigenen Rasenplatz düngen.

Eduard
Gautschi
Urin-Projekt in Dübendorf
Urin zu Dünger: Bastian Etter, Geschäftsführer der Vuna GmbH, will eine im Überfluss vorhandene Ressource nutzbar machen.
Christian Merz

«Kein Seich» liest man auf der Homepage, die einen ganz besonderen Dünger bewirbt. Er heisst «Aurin», man könnte auch sagen: «Ah Urin». Das wäre durchaus treffend. Aurin besteht nämlich zu 100 Prozent aus menschlichem Urin. Bei dem auf Blumen und Gemüse zugeschnittenen Produkt handelt es sich um den weltweit ersten Dünger seiner Art. Er ist in der Schweiz, Liechtenstein und der EU zugelassen.

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