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Facebook, Twitter & Co

Stadt Wetzikon beschliesst Social-Media-Konzept

Die Stadt Wetzikon will im Bereich der Online-Kommunikation «viel ungenutztes Potential» besser ausschöpfen. Mittels Social-Media-Kanälen will die Stadt in digitaler Form mit der Bevölkerung in eine Dialog treten.

Redaktion
Züriost
Donnerstag, 21. Oktober 2021, 17:15 Uhr Facebook, Twitter & Co
Auf folgenden Social-Media-Kanälen ist die Stadt Wetzikon präsent: LinkedIn, Twitter, Facebook und YouTube.
Symbolbild: Pixabay

Facebook, Twitter, Instagram: Die Social-Media-Kanäle zur Informationssuche und -beschaffung, aber auch Meinungsbildung sind vielfältig. Und werden immer von jüngeren Personen genutzt.

Auch die Stadt Wetzikon hat erkannt, dass mit der rasant fortschreitenden Digitalisierung die elektronischen Kanäle zum Kernelement der Stadtkommunikation geworden seien, wie einem neu veröffentlichten Stadtratsbeschluss zu entnehmen ist. In diesem genehmig der Stadtrat das Social Media Konzept der Stadt Wetzikon und setzt dieses per sofort in Kraft. 

Ausbau der Kanäle

Denn so habe die Stadt im Bereich der Online-Kommunikation noch viel ungenutztes Potenzial. Deshalb werde man nun den Ausbau der zentralen Kanäle vorantreiben und als Ergänzung zu den bisherigen Kommunikationsmitteln nutzen. Was das im Konkreten bedeutet, lässt sich dem Stadtratsbeschluss nicht entnehmen. 

Ziel und Strategie der Stadt sei es, mittels neuer Medien mit der Bevölkerung in digitaler Form in Dialog zu treten und damit zur «modernen und unverwechselbaren Identität der Stadt Wetzikon» beizutragen, wie es im Stadtratsbeschluss heisst. Auch werde durch den digitalen Auftritt eine Standortförderung betrieben. 

Redaktionelle Verantwortung bei Stadtrat 

Die Stadt ist auf folgenden Social-Media-Kanälen präsent: LinkedIn, Twitter, Facebook und YouTube. Allerdings handle es sich hier um keine finale Liste. «Sollte sich herausstellen, dass weitere Social-Media-Kanäle eingeführt werden sollten, wird dies über die Geschäftsleitung der Stadtverwaltung Wetzikon entschieden.»

Zuständig für die Bewirtschaftung und technischen Betrieb ist die Kommunikationsstelle der Stadt, wobei die redaktionelle Hoheit allerdings beim Stadtrat liegt. 

(erh)

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