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Sie wollen Corona-Hunde vor dem Tierheim bewahren

Im Lockdown haben sich viele Leute einen Hund zugetan. Nun sind manche mit ihrem Vierbeiner überfordert. Ein Dübendorfer Paar verschafft Abhilfe.

Annette
Saloma
Dübendorfer Hundetrainer
Ein Mann und eine Frau mit je einem Hund laufen über eine Wiese und schauen dabei in die Kamera.
Martin Bacher und Nicole Zibung betreiben die Hundeschule «Calm Dog».
Foto: Christian Merz

Jakes blaue wache Augen schauen neugierig. Der Husky ist ängstlich, unsicher, unruhig. Seine Besitzer, die ihn als Welpen aus dem Ausland in die Schweiz geholt hatten, waren mit ihm überfordert. So landete Jake Ende Februar im Tierheim Strubeli.

So wie Jake geht es momentan vielen Hunden. «Im Lockdown wollten viele Leute verzweifelt ein Tier adoptieren, egal was für eines», erzählt Katja Holenstein, Leiterin des Tierheims Strubeli in Volketswil.