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Dübendorf sagt Gewalt und Vandalismus den Kampf an

Mit einer neuen Kampagne soll die Zivilcourage in Dübendorf gefördert werden. Dies ist auch als Zeichen gegen die Fussball-Fanszene zu verstehen, mit der die Stadt seit Jahren im Konflikt steht.

Philipp
Gämperli
Neue Kampagne
Ein Graffiti vom Grasshopper Klub Zürich an einer Wand
Solche Graffiti soll es in Dübendorf nicht mehr geben.
Foto: Philipp Gämperli

Seit Montag sind in ganz Dübendorf Plakate mit der Aufschrift «Dübi schaut hin» zu sehen. Grund dafür ist die gleichnamige Kampagne, die von der Stadt Dübendorf lanciert wurde.

Sie soll die Zivilcourage der Dübendorferinnen und Dübendorfer fördern und richtet sich gegen Gewalt, Mobbing und Vandalismus, sagt Alexandra Fink, Beauftragte öffentlicher Raum. Sie realisierte die Kampagne zusammen mit Cristina Rampin, Jugendbeauftragte und Leiterin der Kinder- und Jugendarbeit (KJAD).

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