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Kandidaturen in der Region

Die Grüne Karin Fehr kandidiert erneut für den Ustermer Stadtrat

Im Frühling 2022 finden die Gesamterneuerungswahlen statt. Bereits geben Parteien erste Kandidaturen bekannt. Eine Übersicht.

Redaktion
Züriost
Montag, 22. November 2021, 15:29 Uhr Kandidaturen in der Region
Die aktuellen Kandidaturen in der Region.
Viktografik: Pixabay

Ticker

Dienstag, 30. November: FDP Dürnten will mit Zweierkandidatur ins Rennen um den Gemeinderat

(Von links nach rechts: Philipp Büchele, Martin Hasenfratz, Miriam Cadisch und Michael Ott)

Für den Kampf um den Gemeinderat schickt die FDP Dürnten Michael Ott und Philipp Büchele ins Rennen. Für die Schulpflege und deren Präsidentin portiert die Partei Miriam Cadisch. Schliesslich stellt sich in der Rechnungsprüfungskommission Martin Hasenfratz für eine weitere Amtsdauer zur Wahl.

Dienstag, 30. November: Grüne Uster stellen junge Kandidatin zuoberst auf die Liste

(Im Bild von links nach rechts: Marco Ghelfi, Deborah Zahn, Lukas Adam, Karin Fehr, Patricio Frei, Natalie Lengacher, Dominic Ramspeck.)

 

Die Mitgliederversammlung der Grünen Uster hat Karin Fehr Thoma wieder für den Stadtrat nominiert und die Liste für die Gemeindewahlen 2022 verabschiedet. Ebenso hat sie beschlossen, die Kandidaturen von Barbara Thalmann als Stadtpräsidentin, von Stefan Feldmann als Stadtrat und von Patricia Bernet (alle SP) als Primarschulpräsidentin zu unterstützen, wie die Partei in einer Medienmitteilung schreibt.

Die 36 Plätze umfassende Gemeinderatsliste führt die 29-jährige Debora Zahn an, die neu ins Parlament will. Die folgenden drei Plätze werden von den bisherigen Gemeinderäten besetzt: Natalie Lengacher, Patricio Frei und Marco Ghelfi. Für die Primarschulpflege tritt Richard Schmid zur Wiederwahl an, während Ellen Gisi neu für die Sekundarschulpflege kandidiert.

Freitag, 29. November: FDP Rüti kämpft mit Zweierticket ums Gemeinderatsamt

Die FDP Rüti hat an ihrer Parteiversammlung ihre Nominationen für die Behördenwahlen beschlossen. Beatrix Dubler, die bisher in der Schulpflege tätig war, kandidiert neu für den Gemeinderat und Stephan Müller als Schulpräsident. In der neuen Einheitsgemeinde nimmt der Schulpräsident als neuntes Mitglied im Gemeinderat Einsitz. Damit ist die FDP im Gemeinderat weiterhin mit einem Zweierticket vertreten, wie die Partei in einer Medienmitteilung schreibt.

Für die Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission werden Rainer Brändstätter (bisher), Andreas Hohl (bisher) und Urs Strebel (neu) nominiert, für die Sozialkommission Reto Inglin (bisher).

Montag, 29. November: Die Mitte Uster tritt wieder mit Gemeinderat Schmid an

Die Mitte Stadt Uster tritt für die Gemeinderatswahlen mit einer vollständigen Liste an, dies schreibt die Partei in einer Medienmitteilung. Gemeinderat Ulrich Schmid kandidiert als Bisheriger auf dem ersten Platz. 16 Frauen und 19 Männer hat die Partei auf die Liste gesetzt. Auf den obersten Plätzen sind Denis Patzschke, Isabel Eigenmann und Barbara Hiltebrand.

Montag, 29. November: SP Rüti will Gemeinderatssitz verteidigen

Die SP-Rüti hat an ihrer Mitgliederversammlung ihre der Kandidaturen für die kommenden Behördenwahlen bekanntgegeben. Claudia Lehmann will ihren Gemeinderatssitz verteidigen. Auch in der Schulpflege treten die bisherigen Susanne Bischof und Ralph Curschmann wieder an.  In der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission geht mit Tenzin Kokasang ein neuer Kandidat ins Rennen um das Amt. Er tritt zusammen mit dem bisherigen Robert Barth an. Für die Sozialkommission kandidiert erneut  Maria Theres Hager und für die Bürgerrechtskommission Canan Taktak.

Freitag, 26. November: FDP Maur will drei Gemeinderatssitze verteidigen

Die FDP Maur hat ihre Kandidaten für die kommenden Behördenwahlen bekannt gegeben. Dabei stellt sich der bisherige Gemeinderat Yves Keller zur Wiederwahl. Die Sitze der zurücktretenden FDP-Gemeinderäte Delia Lüthi und Stephan Oehen will die Partei mit den Kandidaturen von Alexander Lenzlinger und Lothar Raif verteidigen. Wie die Partei weiter mitteilt, sei von mehreren Parteimitgliedern der Wunsch nach einer Kandidatur von Yves Keller als Gemeindepräsident vorgebracht. Keller will sich gemäss Mitteilung jedoch erst nach einer Bedenkzeit für eine entsprechende Kandidatur entscheiden.

Für die Schulpflege kandidieren neu Roland Bischofberger und Jörn Koch. Die FDP unterstütze ausserdem «im Sinne der Kontinuität» die Kandidatur von Rob Labruyère (parteilos) als Schulpräsident. Für die Rechnungsprüfungskommission kandidieren Karin Stamm (bisher) sowie René Gonthier und Andreas Mosimann (beide neu). In der Sozialbehörde will Kaija Niehus ihren Sitz verteidigen.

 

Freitag, 26. November: SVP will Weisslinger Gemeindepräsidium

Die SVP Weisslingen will das Gemeindepräsidium erobern. Die Partei schickt den bisherigen Gemeinderat Pascal Martin ins Rennen um den freien werdenden Sitz des abtretenden Gemeindepräsidenten Andrea Conzett (Wisliger Forum). Wie die Partei mitteilt, wird auch Gemeinderätin und Schulpräsidentin Marianne Bachofner ebenfalls für eine weitere Legislatur kandidieren. Zudem portiert die SVP Markus Moser-Wehrli als neuen Kandidaten für den Gemeinderat.

In der Schulpflege tritt Patrick Rufener zur Wiederwahl an. Neu für die Rechnungsprüfungskommission sowie deren Präsidium kandidiert Christoph Kirschner. Hansruedi Arter stellt sich für eine weitere Amtsperiode als RPK-Mitglied auf. Zudem stellt die Partei Jan Rothacher als neuen Kandidaten für die Bau- und Werkkommission auf.

Mittwoch, 24. November: FDP Bäretswil will zweiten Gemeinderatssitz

Die Bäretswiler FDP strebt an den kommenden Behördenwahlen einen zweiten Gemeinderatssitz an. Wie Partei mitteilt, schickt sie die bisherige Gemeinderätin Barbara Schoch Gübeli sowie neu Thomas Leu ins Rennen. 

Für die Rechnungsprüfungskommission kandidiert Kathrin Bachmann für das Präsidium sowie Marco Sunier als Mitglied. Der scheidende RPK-Präsident Peter Herger tritt aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl an. In der Schulpflege nominiert die FDP Chantal Kohli für eine dritte Amtszeit. Daniela Schoch tritt nach 4-jähriger Behördentätigkeit nicht mehr zur Wahl an. 
 

Dienstag, 23. November: Bolliger will Egger Gemeindepräsident bleiben

Der Egger Gemeindepräsident will für vier weitere Jahre bleiben: Tobias Bolliger (FDP) wird bei den kommenden Behördenwahlen erneut antreten. Das teilte die Egger FDP mit. Bolliger sitzt seit 2002 im Egger Gemeinderat und präsidiert diesen seit den Wahlen 2018. Als neuen Kandidaten schickt die FDP Oliver Künzler ins Rennen. Er ist aktuell Mitglied der Schulfplege und soll den frei werdenden Sitz von Erich Haller verteidigen. Zudem kandidiert Gemeinderätin Bettina Baumgartner für eine weitere Legislatur. 

In der Schulpflege wird Claudia Nyffenegger (bisher) erneut kandidieren. Als weiteren Kandidaten portiert die FDP Andi Scherer. In der Rechnungsprüfungskommission stellt sich Reto Furrer und in der Baukommission Patrik Thalparpan (bisher) für eine weitere Amtsdauer zur Verfügung. In der Sozialbehörde soll Claudia Zini den frei werdenden Sitz von Maija Gonseth verteidigen. 

 

Dienstag, 23. November: Rütner Mitte-Partei nominiert Kandidaten

Dass Yvonne Bürgin (Die Mitte) Gemeindepräsidentin von Rüti werden möchte, ist bereits seit Anfang November bekannt. Nun hat die Partei auch noch die restlichen Kandidaten für die Behördenwahlen im kommenden Frühling bekannt gegeben. Neben Bürgin tritt auch Roger Hess, aktuelles Mitglied der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission, für einen Sitz im Gemeinderat an. Zudem kandidiert Peter Weidinger für eine erneute Amtszeit und komplettiert somit das Dreierticket der Mitte-Partei.

Für die Schulpflege stellen sich Felix Züger (bisher) und Jeanette Roth (neu) zur Wahl. Für die Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission kandidieren Remo Métry (bisher) und Brian Dahl (neu). Thomas Leutenegger (bisher) für die Bürgerrechtskommission und Thomas Benz (bisher) für die Sozialbehörde sind die weiteren Kandidaten.

Dienstag, 23. November: GEU/GLP Dübendorf setzt auf ihre bisherigen Stadträte

Die GEU/GLP Dübendorf nominiert Susanne Hänni für eine weitere Legislatur für das Präsidium der Primarschulpflege und Martin Bäumle für eine weitere Legislatur im Stadtrat. Dies schreibt die glp/geu in einer Mitteilung.

Hänni war Mitbegründerin des ersten Elternrates in Dübendorf und sei seit 2004 Mitglied der Schulpflege. Seit 2014 präsidiert sie die Primarschulpflege und ist damit von Amtes wegen Mitglied des Stadtrates Dübendorf.

Bäumle ist seit 1998 für die Finanzen in Dübendorf zuständig. Ihm sei es zu verdanken, «dass die Stadt Dübendorf heute praktisch schuldenfrei dasteht».

Bigi Obrist will Wetziker Stadtpräsidentin werden

Die Alternative Wetzikon (AW) hat für die Wahlen 2022 nominiert: Bigi Obrist als Stadträtin und als Stadtpräsidentin, wie die Partei am Montag in einer Mitteilung schreibt. Als Spitzenkandidatinnen und -kandiaten der AW treten Bigi Obrist, Robin Schwitter und Marco Müller für die Wahlen ins Parlament Wetzikon an.

Die Alternative Wetzikon ist seit der Legislatur 2018-22 mit zwei Sitzen im Parlament vertreten. Seit dem Rücktritt von Patrick Rüegg bilden Bigi Obrist und Robin Schwitter das alternative Doppel. Zusammen mit Marco Müller, einem erfahrenen lokal Engagierten aus Familien- und Bildungsarbeit, bilden sie das Spitzentrio für die Wahlen für die kommende Legislatur 2022-26. Das Ziel sei die Bildung einer eigenen Fraktion mit drei Vertretenden. «Die AW ist eine starke und eigenständige Stimme im Parlament. Sie erweitert das aktuelle Verständnis von Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie) um die Dimensionen Ethik und Ästhetik», heisst es. Die Partei setze sich für Wetzikon ein, das zu seinen Wurzeln stehe und in die Zukunft gehe. Obrist mit acht Jahren im Parlament und sechs Jahren als Exekutivmitglied in der Schulpflege, bringe die politische Erfahrung mit, die es brauche für ein Amt als Stadträtin und Stadtpräsidentin, schreibt die Partei. «Ihr beruflicher Hintergrund reicht von der Verwaltungslehre über das Studium der Sozialen Arbeit hin zu Weiterbildungen in der Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung. Als Gemeinwesenarbeiterin in der Siedlungs-, Quartier- und Stadtentwicklung kennt sie die Themen des Zusammenlebens umfassend.» (erh)

Sonntag, 21. November: Parteilose will in den Gemeinderat Turbenthal

Die parteilose Cornelia I. Oelschlegel hat in einer Mitteilung ihre Ambitionen für das Amt des Gemeinderats bekanntgegeben. Die 60-Jährige ist unter anderem als Präsidentin der Oberstufenschulpflege Turbenthal-Wildberg bekannt.

Sonntag, 21. November: Grüninger SVP setzt auf ihre bisherigen Kandidaten

An der Versammlung vom 18. November haben die Mitglieder der SVP Grüningen die Kandidaten für die Erneuerungswahlen portiert. Alle bisherigen Behördenvertreter der SVP Grüningen stellen sich für eine weitere Amtsdauer zur Verfügung, heisst es in einer Medienmitteilung der Partei. So kandidieren Gemeindepräsident Carlo Wiedmer, Tiefbauvorstand Andreas Spring und Sicherheitsvorstand Martin Jenny erneut für die Grüninger Exekutive.

Karin Jeber will die Arbeit als Schulpflegepräsidentin weiterführen. Die bisherigen Schulpflegerinnen Denise Steiner und Susanna Tanner kandidieren für eine weitere Legislaturperiode. Für die Rechnungsprüfungskommission treten Marlene Rüede und Andreas Heiniger bei den kommenden Wahlen erneut an. In der Sozialbehörde verbleiben will auch Petra Bodmer.

Freitag, 19. November: SVP Dürnten schickt ihren Präsidenten ins Rennen

Nach 12 Jahren im Amt des Schulpräsidenten nimmt Lukas Leibundgut eine neue Herausforderung an, weshalb er nicht für eine 4. Amtszeit als Schulpräsident zur Verfügung steht, wie die SVP Dürnten in einem Communiqué mitteilt. Sie stellt als Kandidaten für den Gemeinderat ihren Präsidenten Benjamin Stricker auf. «Als Vizepräsident der Sozialbehörde kennt er die Verwaltung und deren Abläufe. Er bringt die nötige Führungserfahrung mit und ist gewillt Verantwortung zu übernehmen», heisst es in der Mitteilung. Stricker wurde einstimmt an der Parteiversammlung vom 16. November nominiert. Urs Engler kandidiert erneut für die Rechnungsprüfungskommission und deren Vorsitz. Der Bisherige RPK-Präsident wurde ebenfalls einstimmig nominiert. Für die Sozialbehörde konnte die SVP Philipp Bühler gewinnen. 

(erh)

Dienstag, 16. November: Christine Walter will für die Grünen in den Wetziker Stadtrat

Die Grünen Wetzikon haben Christine Walter als Stadträtin für die Stadtratswahlen 2022 nominiert. Die Schulleiterin ist seit 2014 Mitglied des Parlaments und hat in ihrer ersten Legislaturperiode Einsitz in der RPK genommen. Aktuell ist sie Fraktionspräsidentin der Grünen im Grossen Gemeinderat und Mitglied der Fachkommission II.

Dienstag, 16. November: SVP geht in Russikon mit drei Kandidaten ins Rennen

Nachdem Gemeinderpräsident Hans Aeschlimann (SVP) bekannt gegeben hat, sich im kommenden Frühjahr nicht mehr zur Wiederwahl zu stellen, hat die SVP Russikon nun beschlossen, mit der aktuellen Sozialvorsteherin Barbara Schmid, dem Schulpräsidenten David Goldschmid und dem neu kandidierenden Stefan Fehr in die Gemeinderatswahlen zu gehen.

Schmid, die seit 2010 im Gemeinderat sitzt, möchte sich in der neuen Gesellschaftskommission weiter engagieren, Goldschmid dagegen eine weitere Amtsperiode als Schulpräsident anhängen. Der neu kandidierende Stefan Fehr hat bereits Erfahrungen im Grossen Gemeinderat, in der RPK und der Geschäftsprüfungskommission von Opfikon gesammelt.

Mit dem Rücktritt der parteilosen Silvia Signorell, die vor acht Jahren von der SVP portiert worden war, will die Partei nun wieder einen zweiten Sitz in der Schulpflege mit einer Person aus dem eigenen Kreis anstreben. Die Nomination erfolgt später.

Dienstag, 16. November: EVP Pfäffikon setzt auf Kontinuität

Die EVP setzt in Pfäffikon auf Erfahrung. Sowohl Gemeinderat Alex Kündig (Vorsteher Werke) als auch Schulpräsident Hanspeter Hugentobler werden für eine weitere Amtszeit kandidieren. Überdies stellen sich auch Schulpflegerin Elisabeth Weidmann und Werkkommissionsmitglied Christian Weidmann zur  Wiederwahl.

Weiterhin in der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission mitwirken möchte Daniel Sigrist: Nach fünf Jahren in der RGPK kandidiert er nicht nur als Mitglied der Kommission, sondern auch für das freiwerdende Präsidium. Aufgrund der zahlreichen Rücktritte in der RGPK kandidiert zudem auch Markus Coray als Mitglied der RGPK.

Einzig in der Sozialbehörde kommt es zu einem Wechsel: Liz Jucker wird altershalber nicht mehr antreten, als Nachfolgerin wurde Frau Gabriele Brugger nominiert.

Dienstag, 16. November: FDP-Gemeinderäte stellen sich in Pfäffikon zur Wiederwahl

Die beiden bisherigen Pfäffiker Gemeinderäte Stefan Gubler und Lukas Steudler treten für eine weitere Amtsperiode zur Wahl an. Gubler, der bereits seit 1998 Gemeinderat ist, steht gegenwärtig den Ressorts Finanzen und Sicherheit vor, Steudler ist seit 2012 als Bauvorsteher Teil der Exekutive.

Mit Walter-José Hollenstein hat die FDP einen neuen Kandidaten für das Präsidium der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission gefunden. Ein weiterer Vertreter der Partei wird an der nächsten Parteiversammlung nachnominiert. Die Bisherigen, Hans-Jürg Schneider als Präsident und René Stäbler, treten beide zurück.

Für die Schulpflege treten die beiden bisherigen Schulpflegerinnen, Andrea di Biase-Lerant und Nicole Keller, erneut zur Wahl an.

In der Werkkommission stellt sich der bisherige Marc-André Beck sich für eine weitere Legislatur zur Verfügung. Neu will Michele di Biase in die Kommission Einsitz nehmen. Daniel Haldimann tritt aus der Werkkommission zurück.

In der Sozialbehörde tritt Eda Aydin für eine weitere Amtsperiode an. Zusätzlich will David Trachsler neu für diese Behörde kandidieren. Der bisherige Georg Lienhammer tritt in der Sozialbehörde nicht mehr zur Wahl an.

Dienstag, 16. November: SVP Gossau will das Schulpräsidium

Vor kurzem beriet die SVP Gossau ZH über die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 22. November und nominierte ihre Kandidaten für die Gemeindewahlen vom kommenden Jahr. Sämtliche Anträge werden gemäss Weisung unterstützt, wie die Partei mitteilte.

Die SVP erreichte in den Kantons- und Nationalratswahlen 2019 einen Wähleranteil von 36,1, bzw. 31,2 Prozent. Den Sitz von Heinrich Wintsch, der nach 32 Jahren nicht mehr zur Wiederwahl antritt, will die SVP mit dem Unternehmer und Inhaber eines Holzbaubetriebs in Ottikon, Markus Forrer, halten. Forrer, der 21 Jahre der Feuerwehr angehörte und diese auch als Kommandant leitete, will die Position des Gewerbes in der Gossauer Politik stärken. Vor allem dessen Entwicklungsmöglichkeiten sind ihm ein wichtiges Anliegen.

Mit dem selbständigen Medienunternehmer und Kommunikationsprofi Christoph Romer will die SVP das Amt des Schulpräsidenten erobern. Romer ist seit Mittlerweile 6 Jahren Mitglied der Schulpflege und ist darum mit den anstehenden Herausforderungen vertraut. Ihm sind vor allem die vielen Wechsel bei den Schulleitungen ein Dorn im Auge. Hier will er für Beruhigung sorgen.

Einen Sitz in der Sozialbehörde soll schliesslich mit dem ehemaligen Nationalrat Claudio Zanetti gehalten werden. Für die RPK konnte am Dienstag noch kein Kandidat nominiert werden, die SVP ist aber zuversichtlich, schon bald den Namen einer kompetenten Person melden zu können.

Donnerstag, 11. September: SVP-Kandidat für Baumer Gemeinderat

An ihrer Nominationsversammlung vom 10. November hat die SVP Bauma ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die kommenden Gemeindewahlen einstimmig nominiert. Mit dem einheimischen Landwirt und Unternehmer Beat Fankhauser vom Neuguet will die SVP den freigewordenen Sitz eines Landwirtes wieder durch einen Landwirt ersetzen. Daneben wird für den Gemeinderat als bisheriges Mitglied Manuela Burkhalter wieder antreten.
Als Schulpräsidentin wurde die bisherige Karin Inauen nominiert. Als Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission treten die bisherigen Ephraim Schoch und Paul Scherer an. In die Sozialbehörde wurde die bisherige Christa Aemisegger für eine weitere Amtsdauer nominiert.

 

Dienstag, 9. November: Yvonne Bürgin möchte Gemeindepräsidentin werden

Die Parteileitung der Mitte Rüti nominierte am 1. November Yvonne Bürgin als Kandidatin für den Gemeinderat und das Gemeindepräsidium. Als Lokal- und Kantonspolitikerin und Mutter von drei Kindern sei sie in Rüti stark verankert, wie die Partei in einer Mitteilung schreibt. Seit 2013 gehört Yvonne Bürgin der Mitte-Fraktion (ehemals CVP) im Kantonsrat an. Von Mai 2018 bis 2019 hatte sie die Möglichkeit als höchste Zürcherin den Kantonsrat zu präsidieren. Seit 2019 ist sie als Fraktionspräsidentin der Mitte tätig. Neben ihrem Mandat als Kantonsrätin nimmt Yvonne Bürgin Mandate im Stiftungsratsausschusses von Züriwerk, im Vorstand der Musikschule Zürcher Oberland und im Vorstand des Dachverbandes der Kinder- und Jugendarbeit (okaj) im Kanton Zürich wahr. Yvonne Bürgin möchte damit die Nachfolge von Peter Luginbühl, welcher seinen Rücktritt auf Ende der Amtszeit angekündigt hat, antreten.

Samstag, 6. November: Weisslinger Gemeindepräsident tritt nicht mehr an

Andrea Conzett (Wisliger Forum) nimmt den Hut. Nach rund sechs Jahren als Gemeindepräsident von Weisslingen wird er an den Kommunalwahlen im kommenden Frühling nicht mehr antreten. Conzett ist seit 2010 Mitglied im Weisslinger Gemeinderat und wurde 2015 in stiller Wahl zum Präsidenten gewählt. Auch René Werren (SVP) stellt sich für keine weitere Amtszeit zur Verfügung, wie die Gemeinde mitteilt. Die weiteren Gemeinderäte Patrick Geiser, Clemens Wangler (beide WF) und Pascal Martin (SVP) kandidieren für eine weitere Legislatur.

Freitag, 5. November 2021: Über die Hälfte der Hinwiler Gemeinderäte kandidieren nicht mehr

Germano Tezzele, Gemeindepräsident von Hinwil, kandidiert nicht mehr für die nächste Amtsperiode. Gleich tun ihm das gemäss einer Medienmitteilung vom 5. November die Gemeinderäte Hans Benedetti, Urs Eberhard und Horst Meier. Damit wollen vier von sieben Gemeinderäten bei den Erneuerungswahlen 2022 nicht mehr antreten. Beat Amstutz, Gabriela Casutt und Andreas Bühler stellen sich der Wiederwahl. Letzterer kandidiert neu auch als Präsident. 

Die Schulpflege reduziert sich für die neue Amtsdauer von sieben auf fünf Mitglieder. Thomas Ludescher, zurzeit Vizepräsident der Schulpflege, kandidiert neu als Präsident. Vier Mitglieder treten zurück. 

Weisslingen: SP kandidiert zum ersten Mal für Gemeinderat

Bisher teilen sich zwei Parteien die Aufgaben im Gemeinderat in Weisslingen. Ab nächstem Jahr soll das Gremium um eine erweitert werden. Die SP schickt mit Simone Seiler und Dario Vareni gleich zwei Vertreter ins Rennen. Ihre Ambitionen sind klar: «Sowohl Frauen als auch junge Menschen sind im Gemeinderat Weisslingen massiv untervertreten. Wir wollen das ändern und konsequent linke Stimmen in den Rat bringen», wird Simone Seiler, Präsidentin der SP Fehraltorf Russikon Weisslingen, in einem Communiqué zitiert.

Ihr Mitstreiter Dario Vareni, seines Zeichens der Co-Präsident der JungsozialistInnen Zürcher Oberland, wäre mit 22 Jahren das jüngste Mitglied des Gemeinderates. «Ich bin in diesem Dorf aufgewachsen und bringe die nötige Perspektive mit, Weisslingen für junge Menschen freundlicher zu gestalten», wird Vareni in der Medienmitteilung zitiert. Sein Schwerpunkt mit Ausblick auf den Wahlkampf liege aber wo anders. «Migrationspolitische Themen wurden besonders auf dem Land von rechts geprägt. Ich will mich für eine solidarische Migrationspolitik einsetzen», erklärt Vareni.

Mit den Kandidaturen von Seiler und Vareni tritt die SP zum ersten Mal für einen Gemeinderatssitz in Weisslingen an.

(erh)

Bäretswil: EVP strebt nach Sitz

Nach einem Unterbruch von 4 Jahren ist die EVP in der Lage mit Christian Fischer wieder einen geeigneten Kandidaten für den Gemeinderat aufzustellen, wie die Partei in einer Medienmitteilung schreibt.

Christian Fischer ist in Bäretswil in einer Bauernfamilie aufgewachsen und Vater dreier schulpflichtigen Kindern. Der 42-Jährige hat er nach seiner Ausbildung zum Landwirt und Landmaschinenmechaniker eine Weiterbildung zum Konstruktionstechniker HF abgeschlossen und ist nach seiner mehrjährigen Entwicklungshilfetätigkeit in Lateinamerika zurzeit als Projektleiter/ Verkaufsingenieur im Bausektor tätig.

Auch für den aus der RPK zurücktretenden Beat Binder hat die EVP in Markus Rechsteiner einen geeigneten Kandidaten gefunden und portiert. Zudem teilt die EVP mit, dass Martin Casserini erneut für die Schulpflege in Bäretswil kandidieren wird.

(erh)

Wetzikon: FDP verabschiedet Parlamentsliste

Nach der Nomination von Sandra Elliscasis als Kandidatin für das Stadtpräsidium, Jürg Schuler als Schulpräsident und Stefan Lenz als Stadtrat im Sommer, hat die FDP Wetzikon ihre Liste für das Stadtparlament verabschiedet. Angeführt wird die Liste vom Parteipräsident Sven Zollinger, der nach zweieinhalb Amtszeiten aus der Schulpflege austreten wird. Wie die Partei in einer Medienmitteilung schreibt hofft sie, dass die auf die bisherigen Parlamentsmitglieder folgenden Vertreter der jüngeren Generation Joel Hoff und Naatan Lohrer die Sitze von Sandra Elliscasis und Stefan Lenz bei der Wahl in den Stadtrat besetzen können.

Die vordersten Plätze auf der Parlamentsliste der FDP Wetzikon werden belegt durch:

  1. Sven Zollinger
  2. Stefan Lenz
  3. Sandra Elliscasis
  4. Urs Bürgin
  5. Heinz Meli
  6. Joel Hoff
  7. Naatan Lohrer
  8. Stefan Schweingruber

Neben dem bereits nominierten Mitglied und Präsident der Schule Wetzikon, Jürg Schuler, empfiehlt die FDP die bisherigen Mitglieder der Schulpflege Wetzikon Anita Meli, Annamaria Scuteri und Michael Hirzel zur Wahl. Diese bewährten Kräfte würden sich für das Wohlergehen und die Weiterentwicklung der hiesigen Schule einsetzen.

(erh)

Mittwoch, 3. November: FDP Grüningen bestätigt Anspruch

Aufgrund der Einheitsgemeinde fällt ein Gemeinderatssitz weg.
Die FDP Grüningen nominiert den bisherigen Gemeinderat, Sascha-Max Steinegger, sowie Walter Moser, als neu zu wählender Gemeinderat. Nach erfolgreicher Wahl der beiden FDP-Kandidaten hätte die FDP Grüningen neu 2 statt – wie anhin – 3 Sitze im Gemeinderat. Bei der Fürsorgebehörde und der Rechnungsprüfungskommission treten alle bisherigen Kandidatinnen und Kandidaten zur Wiederwahl an. Die FDP Grüningen unterstützt zu dem die bisherige Gemeinderätin, Susanne Gutknecht (parteilos) und das bisherige Mitglied der Rechnungsprüfungskommission, Edwin Stähli (parteilos).

Dienstag, 2. November: Andreas Bühler kandidiert fürs Gemeindspräsidium in Hinwil

Der bisherige Vorsteher des Ressorts Bau und Planung Andreas Bühler (SP) kandidiert für das freiwerdende Gemeindepräsidium von Hinwil. Bühler sitzt seit 2014 im Gemeinderat. Derweilen möchte sich seine Parteikollegin Franziska Hagen neu ins Gremium wählen lassen. Sie arbeitet bei einer öffentlichen Verwaltung als Sachbearbeiterin Zusatzleistungen zur AHV/IV.

Weiter vermeldet die SP, dass sich Maya Nussbaum-Gräser nochmals für die RPK aufstellen lässt. Die Sozialdiakonin ist seit 2018 Aktuarin der Kommission. Lukas Neukom will für die Partei neu in die Sozialbehärde einziehen, Felix Inderbitzin kandidiert für die Schulpflege, aus der Peter Gantenbein nach 16 Jahren ausscheiden wird.

Dienstag, 2. November: Toni Zweifel und Remo Vogel kandidieren für den Wetziker Stadtrat

Die Mitte schickt für die Stadtratswahlen in Wetzikon Toni Zweifel und Remo Vogel ins Rennen. Letzterer ist schon seit 2014 im Stadtrat. Toni Zweifel war dagegen acht Jahre lang im Stadtparlament, davon vier Jahre lang als Fraktionspräsident und ein Jahr lang als Parlamentspräsident.

Dienstag, 2. November 2021: Seraina Billeter will für die SVP Bubikon-Wolfhausen den Gemeinderatssitz zurückholen

Die SVP Bubikon-Wolfhausen strebt nach vier Jahren ohne Vertretung im Gemeinderat wieder einen Sitz an. Sie schickt ihr Vorstandsmitglied Seraina Billeter ins Rennen. Weiter hat die Partei Marco Colombo für eine weitere Periode in der Rechnungsprüfungskommission nominiert.

Dienstag, 2. November 2021: Seraina Steinlin will für die Grünen in den Rütmer Gemeinderat

Die erst in diesem Sommer gegründeten Grünen Rüti haben mit ihrer Parteipräsidentin Seraina Steinlin eine Kandidatin für den Gemeinderat nominiert. Die diplomierte Umweltnaturwissenschafterin kandidierte bereits im Herbst 2020 für die Ersatzwahl, unterlag damals aber dem SVP-Kandidaten Thomas Stauber. «Ich möchte mich im Gemeinderat Rüti neben meinem Schwerpunkt in der Umwelt- und Energiepolitik für die Chancengleichheit von Frau und Mann, aber auch für gesunde Gemeindefinanzen einsetzen. Wichtig ist, dass man Sachpolitik betreibt, andere Meinungen gelten lässt und konstruktiv nach mehrheitsfähigen Lösungen sucht», sagt die 44-Jährige.

Steinlin ist im Raum Bern aufgewachsen und hat nach der Matur Umweltnaturwissenschaften an der ETH studiert. Mittlerweile arbeitet sie beim Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) bei der Abteilung Luft. In den letzten 16 Jahren war sie sowohl im Vollzug des Umweltrechts (Bewilligung und Kontrolle) wie auch in verschiedenen Projekten tätig (Teilprojektleiterin Massnahmenplan Klima, Radonmessungen bei Schulen, Luftreinhaltung in der Landwirtschaft, etc.).

Freitag, 29. Oktober 2021: Viele Rücktritte in Rüti

Diverse Gemeinderatsmitglieder treten bei den Neuwahlen in Rüti im März 2022 nicht mehr an. Darunter auch der Gemeindepräsident Peter Luginbühl (FDP). 

Folgende Gemeinderätinnen und Gemeinderäte kandidieren 2022 nicht mehr für eine Wiederwahl:

  • Gemeindepräsident Peter Luginbühl (FDP), Ressortvorsteher Präsidiales
  • Carmen Müller Fehlmann (SP), 1. Vizepräsidentin und Ressortvorsteherin Gesundheit und Alter
  • Christa Thoma (Mitte), Ressortvorsteherin Kultur
  • Marie-Therese Büsser (GLP), Ressortvorsteherin Energie und Werke
  • Rudolf Meier (FDP), Ressortvorsteher Finanzen
  • Peter Heierle (SVP), Ressortvorsteher Soziales und Jugend

Folgende Gemeinderätinnen und Gemeinderäte kandidieren erneut und stellen sich einer Wiederwahl:

  • Peter Weidinger (SVP), 2. Vizepräsident und Ressortvorsteher Raumplanung und Bau / Liegenschaften
  • Claudia Lehmann (SP), Ressortvorsteherin Sicherheit
  • Thomas Stauber (SVP), Ressortvorsteher Natur und Umwelt


Mehr dazu lesen Sie hier > > >

Freitag, 29. Oktober 2021: SVP Illnau-Effretikon will zurück in den Stadtrat

Vier Jahre lang war die SVP Illnau-Effretikon nicht im Stadtrat vertreten. Jetzt möchte sie wieder Verantwortung übernehmen, wie die Partei in einer Medienmitteilung vom 28. Oktober schreibt. Mit Daniel Huber und René Truninger steigt sie ins Rennen um zwei Stadtratssitze und das freiwerdende Stadtpräsidium. 

Mehr zu den Kandidierenden Daniel Huber und René Truninger lesen Sie hier > > >

Freitag, 29. Oktober: In Wila treten alle drei Präsidenten zurück

Diverse Behördenmitglieder in Wila treten bei den kommenden Erneuerungswahlen nicht mehr an. Gemeindepräsident Hans-Peter Meier (SVP) verzichtet auf eine erneute Kandidatur. Zudem treten sowohl die Primarschulpräsidentin Gisela Wahl als auch der Sekundarschulpräsident Felix Adelmeyer nicht mehr an. In der Sekundarschulpflege haben gleich vier der fünf Mitglieder ihren Rücktritt bekannt gegeben.

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die Wahlen in Wila.

Lesen Sie hier mehr über Hans-Peter Meiers Beweggründe für seinen Rücktritt.

(hug)

Freitag, 29. Oktober: Weitere Rücktritte in Bauma

Hans Rudolf Spörri tritt als einziger Gemeinderat von Bauma nicht mehr zur Wiederwahl an. Das ist schon länger bekannt. Nun haben weitere Behörden bekannt gegeben, wie es hinsichtlich der Erneuerungswahlen im kommenden Frühjahr aussieht.

In der Schulpflege Bauma treten sechs der sieben bisherigen Mitglieder im März zur Wiederwahl an. Marion Donno tritt als einzige Schulpflegerin nicht mehr an. Sie war seit Ende 2014 Mitglied in der Behörde. Bei der Rechnungsprüfungskommission kommt es zu zwei Rücktritten. Raphael Dohner (EVP) und Kurt Münger (SVP) verzichten auf eine erneute Kandidatur. (hug)

Freitag, 29. Oktober: Schlatter Gemeinderat tritt nach 28 Jahren zurück

Im fünfköpfigen Gemeinderat Schlatt wird bei den Erneuerungswahlen 2022 ein Sitz frei. Karl Müller wird sich für die nächste Amtsperiode nicht mehr zur Verfügung stellen. Er wird im nächsten Jahr 28 Jahre lang im Gemeinderat gewesen sein. Die restlichen Gemeinderäte treten zur Wiederwahl an. Urs Schäfer kandidiert erneut als Gemeindepräsident. Die Chance sei gross, dass die kommende Amtsperiode aber seine letzte sein werde. Zu einer grossen Rochade kommt es in der Schulpflege Elsau-Schlatt. Da treten sechs der sieben Mitglieder nicht mehr zu Wiederwahl an.

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die Wahlen in der Politischen Gemeinde Schlatt.

Lesen Sie hier mehr über die Ausgangslage in der Schule Elsau-Schlatt.

(hug)

Freitag, 29. Oktober: Mehrere Rücktritte in Zell

In Zell werden mehrere Behördenmitglieder bei den Erneuerungswahlen im kommenden März nicht mehr zur Wiederwahl antreten. Im Gemeinderat kommt es zu einem Rücktritt, demjenigen von Bruno Vollmer (FDP). In der Schulpflege treten Alexandra Gulmini und Dagmar Müller nicht mehr zur Wiederwahl an. Bei der Rechnungsprüfungskommission verzichten Ralph Henn und Andreas Kündig auf eine erneute Kandidatur. Melanie Meister und Renate Urfer treten aus der reformierten Kirchenpflege zurück.

Lesen Sie hier mehr über Bruno Vollmers Beweggründe für seinen Rücktritt.

Verschaffen Sie sich hier einen Gesamtüberblick über die Wahlen in Zell.

(hug)

Freitag, 29. Oktober: Kampfwahl in Turbenthal

In Turbenthal kommt es zur Kampfwahl um das Gemeindepräsidium. Der aktuelle Präsident Georg Brunner (FDP) tritt nicht mehr zur Wiederwahl an. Beerben wollen ihn die beiden Gemeinderäte René Gubler (FDP, auf dem Foto links) und Heinz M. Schwyter (parteilos, auf dem Foto rechts).

Lesen Sie hier mehr über Georg Brunners Beweggründe für seinen Rücktritt.

Lesen Sie hier mehr über die Motivation der beiden Kandidaten für das Gemeindepräsidium.

Verschaffen Sie sich hier einen Gesamtüberblick über die Wahlen in Turbenthal.

(hug / Fotos: PD)

Freitag, 29. Oktober: Stabilität in Wildberg

Die Erneuerungswahlen vom kommenden Frühjahr dürften in der Gemeinde Wildberg wohl für wenig Fluktuation sorgen. Sämtliche Mitglieder des Gemeinderats, der Primarschulpflege und der Rechnungsprüfungskommission (RPK) treten zur Wiederwahl an. Das freut insbesondere Gemeindepräsident Dölf Conrad: «Wildberg ist sehr stabil. Das haben wir nicht zuletzt der Einheitsgemeinde zu verdanken, die scheinbar gut funktioniert.» (caz)

Mittwoch, 27. Oktober 2021: Rücktritte in allen Hittnauer Behörden

In Hittnau kommen gerade einige Behördenrücktritte zusammen. Gemäss der Gemeinde gab es bei den bisherigen Wahlen jedoch immer genügend Kandidierende.

Der Hittnauer Gemeinderat muss zwei gewichtige Rücktritte in Kauf nehmen, wie die Gemeinde schreibt. Claudio Zinsli (FDP) und Daniel Meyer (SVP) haben den Entschluss gefasst, sich nicht mehr für eine weitere Legislatur zur Verfügung zu stellen. Gemeindepräsident Carlo Hächler kandidiert hingegen erneut für das Präsidentenamt.

In den weiteren politischen Behörden treten in der Rechnungsprüfungskommission Claudia Jakob (Forum Hittnau), Urs Jucker (FDP) und Christoph Berweger (FDP) sowie in der Sozialbehörde Denise Näf (parteilos), Christophe Terraz (Forum Hittnau) und Stefan Schölkopf (parteilos) zurück. Bei der Schulpflege stellen sich Andrea Ott Wabel, Andrea Rieser und Yvonne Schölkopf nicht mehr zur Wahl. Die evangelisch-reformierte Kirchenpflege vermeldet mit Nicole Schindler Kaul und Andreas Wegmann insgesamt zwei Rücktritte. Somit sind gesamthaft dreizehn Behördensitze neu zu besetzen, wie die Gemeinde Hittnau schreibt. 

Die Gemeindebehörden geben anlässlich eines Informationsanlasses am Dienstag, 2. November 2021, 19.30 Uhr, einen Einblick in die Arbeit der Exekutiven. 

Dienstag, 26. Oktober: GLP portiert Beatrice Caviezel

Die Grünliberalen Uster nominieren Beatrice Caviezel für die Stadtratswahlen 2022. Die 50-Jährige ist seit 2018 Mitglied des Ustermer Gemeinderats und arbeitet als Geschäftsleiterin der Spitex Stäfa. Mit der Kandidatur von Beatrice Caviezel unterstreichen die Grünliberalen ihre Forderung nach einem Sitz im Stadtrat, heisst es in einer Medienmitteilung.

Für das Sekundarschulpräsidium stellt sich Benno Scherrer wieder zur Verfügung. Ebenfalls nominiert worden sind Andreas Jossi für die Primarschulpflege und Beatrice Ulmer für die Sozialbehörde.

Freitag, 15. Oktober: SVP Bäretswil nominiert ihre Kandidaten

An ihrer Parteiversammlung im September hat die SVP Bäretswil ihre Kandidaten für die Gemeindewahlen 2022 nominiert. Beim Gemeinderat tritt Marco Korrodi nach langjähriger Behördentätigkeit nicht mehr zur Wahl an.

Dafür stellen sich die folgenden drei bewährten bisherigen Gemeinderäte zur Wiederwahl: 

  • Lisa Dietrich-Bieri
  • Beat Fuhrer
  • Stefan Scherrer

Wie die Partie in einer Mitteilung schreibt, halte man sich sich an die Abmachung von 2018 und verzichte bewusst auf eine vierten Sitz im Gemeinderat – welchen sie während der aktuellen Legislatur besass – in der Hoffnung, dass die anderen Parteien geeignete Kandidaten aufstellen werden. Als Schulpflegepräsident unterstützt die SVP wiederum den parteilosen Theo Meier. Sie ist zudem erfreut, dass sie für die Schulpflege die sehr erfahrenen bisherigen Claudia Egli und Hansruedi Erzinger stellen kann. Für die Rechnungsprüfungskommission nominiert die SVP die beiden bisherigen Susanne Gerber und Isabella Gantenbein.

(erh)

Freitag, 8. Oktober: Nach Rücktritten in Hinwil. FDP bestätigt Kandidaten

Der Exodus im Hinwiler Gemeinderat ist gross. Vier von sieben Gemeinderäten treten nicht mehr an. 

Mehr zu den Hintergründen lesen Sie hier > > >

Die einzige Gemeinderätin, Gabriela Casutt-Honegger (FDP) tritt wieder an. Sie ist kürzlich an der Parteiversammlung der FDP nominiert worden. Zudem hat die FDP weitere Kandidaturen bekanntgeben. Es sind dies für den Gemeinderat neben Gabriela Casutt-Honegger (bisher): Christina Haffter und Herta Huber. Für die Schulpflege: Christina Andres und Daniela Müggler Für die Rechnungsprüfungskommission: Frank Hähni (bisher), Bernard Grütter und Andreas Schönbächler Für die Sozialbehörde: Hans-Heinrich Egli (bisher).

Freitag, 8. Oktober: Vizepräsident in Grüningen tritt nicht zur Wiederwahl an

Zwei von sieben Mitgliedern des Grüninger Gemeinderates treten 2022 nicht zur Wiederwahl an. Wie es in einer Mitteilung der Gemeinde heisst, haben Walter Pfister (FDP), seines Zeichens Vizepräsident und Hochbauvorstand, sowie Rubino Marconi (FDP), Finanz- und Werkvorstand, der Gemeindekanzlei schriftlich ihren Rücktritt auf das Ende der aktuellen Amtsdauer bekannt gegeben. Aus der Schulpflege wird Rebekka Latzer zurücktreten. 

Aus der Fürsorgebehörde, der Rechnungsprüfungskommission und der Evang.-ref. Kirchen­pflege sind der Gemeinderatskanzlei keine Rücktritte bekannt gegeben worden.

(erh)

Donnerstag, 7. Oktober 2021: Sechs von sieben Walder Gemeinderäten kandidieren nochmals

Gemäss einer Medienmitteilung des Gemeinderates Wald vom 6. Oktober stellen sich bis auf Rosaria Scholz (FDP) alle Gemeinderäte, inklusive dem Gemeindepräsidenten Ernst Kocher (SVP), für die nächste Legislaturperiode zur Verfügung. Auch in der Schulpflege kandidieren fünf Mitglieder nochmals. Doris Okle Jaeggi (Grüne), zurzeit Mitglied der Schulpflege, strebt zudem einen Sitz im Gemeinderat an. 

Freitag, 1. Oktober: Dübendorfer Stadtrat Jürgen Besmer tritt nicht mehr an – FDP nominiert Nachfolger

Der Dübendorfer Tiefbauvorstand Jürgen Besmer (FDP) tritt nach drei Amtsperioden nicht mehr zur Wiederwahl an, das teilt die FDP mit. Für Besmer, der vor seiner Zeit im Stadtrat während 14 Jahren in der Primarschulpflege sass,  endet damit eine 26-jährige Karriere in der Dübendorfer Gemeindepolitik. «In seiner Amtszeit als Tiefbauvorstand hat Jürgen Besmer einige für Dübendorf bedeutende Projekte auf den Weg gebracht und realisiert sowie fachkundig begleitet», wird Parteipräsident Stefan Angliker in der Mitteilung zitiert.

Für die Nachfolge Besmers hat die Parteiversammlung Adrian Ineichen nominiert. Der 38-Jährige ist seit 2018 Mitglied der Primarschulpflege und wirkt dort unter anderem bei der ICT-Beschaffung und beim Bauprojekt Schulhaus Gockhausen mit, schreibt die Partei. Von 2015 bis 2019 war Ineichen Präsident der FDP Dübendorf und zuvor in verschiedenen Funktionen bei den Jungfreisinnigen und der FDP aktiv. Ineichen arbeitet als Projektleiter bei einem Versicherungsunternehmen.

Als Spitzenkandidaten für den Gemeinderat wurden neben Adrian Ineichen die amtierenden Gemeinderäte Andreas Sturzenegger, Sandro Bertoluzzo und Stefan Angliker sowie die neu kandidierenden Albane Selimi und Rafa Tajouri nominiert. Die FDP strebt bei den Erneuerungswahlen den Gewinn von mindestens einem zusätzlichen  Gemeinderatssitz an. Als Kandidaturen für die Primarschulpflege hat die Parteiversammlung laut der Mitteilung Nicolas Facincani und Priscilla Egli nominiert. 

Freitag, 1. Oktober: Bubiker Gemeindepräsidentin will 2022 lieber für das Schulpräsidium kandidieren

Im Bubiker Gemeinderat mit acht Sitzen gibt lediglich die Gemeindepräsidentin, Andrea Keller (parteilos) Ihren Rücktritt bekannt. Trotzdem möchte sie sich weiterhin für die Gemeinde engagieren. 2022 kandidiert sie für das Schulpräsidium. Bereits im Frühling 2018 hat sie sich für eine zweite Legislaturperiode als Schulpräsidentin aufstellen lassen. Als dann klar wurde, dass neben vielen Vakanzen im Gemeinderat auch das Gemeindepräsidium frei wird, kamen laut Keller die bürgerlichen Parteien mit dem Wunsch auf sie zu, dass sie sich für die Wahl als Gemeindepräsidentin zur Verfügung stellt. «Nun möchte ich zu meinen Wurzeln zurückkehren», sagt Keller. 

Zur Wiederwahl stellen sich folgende Gemeinderäte zur Verfügung: 

- Thomas Illi (EVP)

- Martin Kurt (FDP)
- Hans-Christian Angele (FDP)
- Susanne Berchtold (FDP)
- Monika Bürgler (parteilos)
- Anton Diethelm (Mitte)
- Severin Länzlinger (FBV)

Freitag, 1. Oktober 2021: Russiker Gemeindepräsident tritt zurück

Gemäss einer Medienmitteilung gibt es in Bezug auf die Gesamterneuerungswahlen zwei Rücktritte und fünf Wiederkandidaturen im Gemeinderat Russikon. Nach 8 Jahren als Gemeindepräsident und von 2006 bis 2014 im Gemeinderat für das Ressort Gesundheit tritt Hans Aeschlimann (SVP) zurück. Auch Simon Mink (FDP) aus dem Gesundheitsvorstand will nicht mehr kandidieren. Zur Wiederwahl treten folgende Gemeinderäte an: 

- Raphael Alder (FDP), Sicherheits- und Landwirtschaftsvorstand
- David Goldschmid (SVP), Schulpräsident
- Rolf Hartmann (parteilos), Hochbauvorstand
- Philip Hirsiger (parteilos), Tiefbauvorstand
- Barbara Schmid (SVP), Sozialvorsteherin

Weiter treten die Schulbehördenmitglieder Silvia Signorell (parteilos), Barbara Vettiger (FDP) und Matthias Zürcher (parteilos) nicht mehr zur Wiederwahl an. In der Rechnungsprüfungskommission stellen sich Präsident Michael Ernst (FDP) und die Mitglieder Paul Meier (parteilos) und Sarah Mohr-Lämmle (parteilos) für keine weitere Legislaturperiode zur Verfügung. Alle Mitglieder der Sozialbehörde stellen sich für die neue Gesellschaftskommission zur Wiederwahl.

Donnerstag, 30. September: Alle drei Ustermer SP-Stadtratsmitglieder treten nochmals an

Die SP Uster geht mit allen drei bisherigen Stadtratsmitgliedern in die kommenden Gemeindewahlen, wie die Partei in einer Medienmitteilung schreibt. Die Mitglieder der SP Uster haben an einer Versammlung Stadtpräsidentin Barbara Thalmann, Stadtrat Stefan Feldmann sowie Primarschulpräsidentin Patricia Bernet wieder nominiert.

Ebenfalls bekannt gegeben, hat die derzeit wählerstärkste Stadtpartei ihre Gemeinderatskandidaturen. Von den aktuell amtierenden zehn Gemeinderatsmitgliedern treten sieben zur Wiederwahl an:Angelika Zarotti, Balthasar Thalmann, Markus Wanner, Karin Niedermann, Marius Weder, Ali Özcan und Peter Mathis-Jäggi. Zudem präsentiert die SP mit Nina Nussbaumer, Tino Bucher, Tanja Göldi, Andres Kronenberg, Manfred Flühmann, Tobias Gerosa und Oskar Hartmann zahlreiche Neukandidierende fürs Parlament.

Bei der Primarschulpflege haben sich sowohl Laurent von Rotz als auch Marco Zarotti, bei der Sekundarschulpflege Katrin Bringolf und Annette Krassnitzer zum Rücktritt entschieden, letztere nach 17 Jahren Mitgliedschaft in der Sekundarschulpflege. Für die Primarschulpflege wurden neben Patricia Bernet als Präsidentin neu Sarah Zollinger sowie Ruth Ebinger nominiert. Für die Sekundarschulpflege geht Christine Gasser und Matthias Stammbach ins Rennen. Den SP-Sitz in der Sozialbehörde wird weiterhin Christina Zbinden einnehmen, schreibt die Partei.

Mittwoch, 29. September: Auch Bassu geht ins Rennen

Nun ist aus dem Zweikampf ein Dreikampf geworden. Neben Henri Vettiger (SVP) und Sandra Elliscasis (FDP) steigt auch SP-Mann Pascal Bassu ins Rennen. Ambitionen auf den Posten hatte Bassu schon länger angemeldet. Nun hat ihn die Partei-Versammlung auch noch offiziell nominiert. Der 52-jährige Bassu ist seit vier Jahren Tiefbauvorstand und beruflich als Business Engineer tätig. Die Partei schickt ausserdem Brigitte Meier Hitz ins Rennen um einen zweiten Stadratssitz. 

Wen die SP sonst noch aufgestellt hat, lesen Sie hier > > > 

Freitag, 24. September 2021: Drei Egger Gemeinderäte wollen nicht mehr

Im Gemeinderat Egg zeichnen sich drei Wechsel ab. Beatrice Gallin (parteilos) ist seit der Einführung der Einheitsgemeinde seit dem 1. Januar 2016 als Schulpräsidentin von Amtes wegen auch Bildungsvorsteherin im Gemeinderat Egg. Zuvor war sie bereits seit 2010 Mitglied und ab 2012 Präsidentin der Schulpflege Egg. Sie verzichtet nach langjähriger Behördentätigkeit auf eine weitere Amtsdauer.

Corinne Huber (proEgg) wurde 2014 in den Gemeinderat gewählt und führt seither das Ressort Sicherheit. Sie verzichtet wie auch Finanz- und Sicherheitsvorstand Erich Haller (FDP), welcher seit 2018 im Rat tätig ist, auf eine erneute Kandidatur.

Für die nächste Amtsdauer stellen sich somit Gemeindepräsident Tobias Bolliger (FDP), Tiefbauvorstand Markus Ramsauer (SVP), Hochbauvorsteherin Bettina Baumgartner (FDP) sowie Liegenschaftenvorstand Christoph Domeisen (GLP) zur Wiederwahl.

Schulpflege ebenfalls mit Rücktritten

Neben dem oben erwähnten Rücktritt von Schulpräsidentin Beatrice Gallin wird auch Philipp Märki (parteilos) nach 12 Jahren zu den Erneuerungswahlen nicht mehr antreten. Urs Rehhorn (parteilos) und Claudia Nyffenegger (FDP) stellen sich erneut zu Wahl. Oliver Künzler (FDP) wird seinen Entscheid zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren.

In der Sozialbehörde Egg gibt es ebenfalls eine Veränderung. Von den vier vom Volk gewählten Mitgliedern tritt Maja Gonseth (FDP) bei den Erneuerungswahlen 2022 nicht mehr an. Die weiteren Mitglieder Heinz Ursprung (Die Mitte), Paul Wijnhoven (proEgg) sowie Ralph Liechti (SVP) treten erneut zu den Wahlen 2022 an.

Baukommission verzeichnet ebenfalls einen Rücktritt

Auch in der Baukommission ist ein Rücktritt zu verzeichnen. Bruno Boller (SVP), welcher seit 2014 im Amt ist, tritt nicht mehr an. Die beiden weiteren vom Volk gewählten Mitgliedern Patrick Thalparpan (FDP) sowie Marcel Heimann (SVP) stellen sich erneut zur Wahl. Die Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission werden ihren Entscheid zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren.

Freitag, 24. September 2021: Fast die Hälfte des Gemeinderats Lindau tritt nicht mehr an

Gemäss einer Medienmitteilung der Gemeinde Lindau treten drei der sieben Gemeinderätinnen und Gemeinderäten bei den Gesamterneuerungswahlen vom März 2022 nicht mehr an. Dazu gehören Kurt Portmann (Schulpräsident, SVP) sowie Peter Reinhard (SP) und Susanne Sorg-Keller (FDP). 

Für eine weitere Legislaturperiode kandidieren der Gemeindepräsident Bernard Hosang (FDP) sowie Esther Elmer (SP), Claudio Stutz (SVP) und Pia Lienhard (FDP). Bernard Hosang dankt den Zurücktretenden für deren Engagement: «Ich bedaure die Rücktritte und bin anderseits froh, dass die Mehrheit unseres Teams wieder antritt.»

Mittwoch, 22. September: Seegräbner Gemeindepräsident Pezatti (FDP) stellt sich zur Wiederwahl

Seit 2014 ist Marco Pezzatti Gemeindepräsident von Seegräben, nun hat der FDP-Mann bekannt gegeben, dass er sich im kommenden Frühling für eine dritte Legislaturperiode zur Wahl stellen will. Die FDP  Seegräben wird überdies erneut die beiden bisherigen Gemeinderätinnen Katharina Hefti und Nicole Fuchs (beide parteilos) portieren. Auf die Verteidigung ihres vierten Gemeinderatssitzes, der durch den Rücktritt von Reto Steinmann frei wird, will die Partei dagegen verzichten.

Für die Schulpflege wird die FDP Seegräbern erneut Dagmar Sonderegger (parteilos) und für die reformierte Kirchenpflege die beiden Sympathisanten Martin Höppli und Stefan Burri portieren. Ferner setzt man sich zum Ziel, für die Schulpflege, wo zwei Vakanzen bestehen, und die RPK, in der sich der bislang unterstützte Fredy Fisch nicht mehr zur Verfügung stellen wird,  geeignete Kandidatinnen und Kandidaten zu finden.

Mi 22.09.2021 - 8:55: Die Mitte Dübendorf hat ihre Stadtratskandidaten nominiert

Dominic Müller (ehem. CVP) und Hanspeter Schmid (ehem. BDP) stellen sich für eine weitere Amtsperiode als Stadträte zur Verfügung, sie wurden von der Generalversammlung Der Mitte einstimmig nominiert. Gemäss einer Mitteilung der Partei wollen sich die beiden «auch in Zukunft mit viel Herzblut für sachorientierte Lösungen im Stadtrat einsetzen».

Müller ist seit zwei Amtsperioden für das Ressort Hochbau verantwortlich. Die Bautätigkeit in Dübendorf sei nach wie vor hoch und es warteten viele Herausforderungen in der Stadtentwicklung, schreibt die Partei, und Müller sei mit seiner «analytischen und vermittelnden» Art die richtige Person, um die kommenden Aufgaben zu meistern.

Schmid ist seit vier Jahren Sicherheitsvorstand und habe sich gut in die Rolle eingearbeitetDurch den rasanten Anstieg der Einwohnerzahlen würden auch die Aufgaben für die Blaulicht-Organisationen stehts komplexer, heisst es in der Mitteilung. Schmid habe Prozesse und Abläufe überprüft und angepasst, so dass die Sicherheit der Bevölkerung jederzeit an oberster Stelle stehen könne.

Donnerstag, 16. September: FDP hegt Ambitionen auf Stadtpräsidium in Illnau-Effretikon

Der Illnau-Effretiker Stadtrat steht für die nächste Legislaturperiode 2022 – 2026 vor einer grossen Veränderung. Da sowohl Erika Klossner (FDP) als auch Ueli Müller und Salome Wyss (beide SP) nicht mehr zur Wiederwahl antreten, sind im siebenköpfigen Stadtrat drei Sitze neu zu besetzen.

Die FDP Illnau-Effretikon geht mit einem Dreier-Ticket in die Erneuerungswahlen von Ende März 2022. Zugunsten der Kontinuität stellen sich die beiden Bisherigen Philipp Wespi und Marco Nuzzi weiterhin als bewährte Stadträte zur Verfügung. Zur weiteren Verstärkung nominierte die FDP an ihrer heuti­gen Mitgliederversammlung zudem Dr. Michael Käppeli einstimmig als neuen Stadtrats­kandidaten und empfiehlt gleichzeitig Marco Nuzzi als zukünftigen Stadtpräsidenten.

Donnerstag, 16. September: Hans Rudolf Spörri tritt nicht mehr als Baumer Gemeinderat an

Am 27. März 2022 werden die Baumerinnen und Baumer den Gemeinderat für die Amtsperiode 2022 bis 2026 wählen. Die amtierenden Mitglieder Heidi Weiss (EVP), Manuela Burkhalter (SVP), Flavio Carraro (parteilos), Karin Inauen (SVP), und Géza Kanabé (parteilos) stellen sich zur Wiederwahl zur Verfügung. Auch Gemeindepräsident Andreas Sudler (parteilos) kandidiert für eine weitere Amtszeit.

Einzig Hans Rudolf Spörri (parteilos), Ressortvorsteher Tiefbau- und Werke, tritt nicht mehr als Kandidat an. Aus familiären Gründen habe er beim Bezirksrat um die vorzeitige Entlassung aus dem Amt per 30. September 2021 ersucht, schreibt die Gemeinde in einer Mitteilung. Spörri hatte bereits mit 22 Jahren sein erstes politisches Amt inne. Er war Mitglied der Rechnungsprüfungskommission der damals noch selbstständigen Gemeinde Sternenberg.

Es folgten Ämter in der Schulpflege und im Gemeinderat. Von 1994 bis 2002 war er Gemeindepräsident von Sternenberg und wurde nach der Fusion mit Bauma per 1. Januar 2015 Gemeinderatsmitglied der zusammengeschlossenen Gemeinde.

Mittwoch, 15. September: In Volketswil kandidiert Jean-Philippe Pinto erneut, Mitte-Jungpolitiker will in die Schulfplege

Anlässlich der Generalversammlung der Mitte Volketswil hat die Partei ihre Kandidaten und Kandidatinnen für die anstehenden Behördenwahlen im Frühling 2022 nominiert. Erneut für sein Amt will Gemeindepräsident Jean-Philippe Pinto kandidieren. In der Rechnungsprüfungskommission stellt sich Patrick Frei zur Wiederwahl.

Neben diesen beiden Bisherigen hat sich die Mitte entschlossen Mike Halbheer als Kandidat für die Schulpflege zu nominieren. Der 21-jährige Student ist Co-Präsident der Jungen Mitte Kanton Zürich und war während zwei Jahren Vorstandsmitglied im kantonalen Jugendparlament. Zudem ist er Juniorinnentrainer im Veloclub Volketswil und hat sich jüngst mit einer Petition für einen Pumptrack in der Gemeinde stark gemacht.

Die Partei hat aber auch einen Abgang zu verzeichnen. So wird Annamarie Simone nach acht Jahren in der Sozialbehörde nicht mehr zur Wiederwahl antreten.

Mittwoch, 15. September: Fast alle Fällander Gemeinderäte treten zur Wiederwahl an

Sechs von sieben Fällander Gemeinderäten kandidieren an der Behördenwahlen vom kommenden März nochmals. Wie die Gemeinde in einer Mitteilung schreibt, stellen sich neben Gemeindepräsident Tobias Diener (FDP) auch Maia Ernst (GLP), Ruedi Maurer (parteilos), Thomas Bürki (parteilos), Rita Niederöst (SP) und Chris Rossmann (FDP) für eine Wiederwahl zur Verfügung. Einzig Pierre André Schärer (parteilos) hat auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Er war seit dem Jahr 2014 Mitglied des Fällander Gemeinderates.

Dienstag, 14. September: Volketswiler SVP will mit Trio in den Gemeinderat

Die Mitgliederversammlung der SVP Volketswil hat die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gesamterneuerungswahlen 2022 der Gemeindebehörden von Volketswil nominiert. Neu will die SVP mit drei Sitzen im Gemeinderat und mit vier Sitzen in der Schulpflege vertreten sein, wie die Partei in einer Medienmitteilung schreibt.

Neu für den Gemeinderat kandidiert Benjamin Fischer, der auch als Kantonsrat und Präsident der Zürcher SVP bekannt ist. Thomas Brauch stellt sich ebenfalls neu als Gemeinderat zur Verfügung. Brauch ist Unternehmer. Für eine weitere Legislatur stellt sich Gemeinderat Christian Knechtle zur Wahl. Der amtierende Alters- und Gesundheitsvorstand ist seit 2016 im Amt.

Bei der Schulgemeinde will Finanzvorstand Raphael Banti für eine weitere Amtsperiode kandidieren. Zudem schickt die SVP-Volketswil drei weitere Mitglieder ins Rennen um die Schulpflege: Claudio Ferrarini ist Geschäftsleitungsmitglied einer Motorgerätefirma im Zürcher Oberland, Sabina Hostettler Fleischer ist Gründerin und Inhaberin eines Spielgruppenangebotes in Kindhausen und Jean-Claude Carreira, der im kaufmännischen Bereich arbeitet.

Für die Sozialbehörde wird Urs Diriwächter um eine weitere Amtsdauer kandidieren. Er hat dieses Amt bereits 12 Jahre inne. Für die Rechnungsprüfungskommission (RPK) stellen sich zudem Pascal Bertschinger und Hans Stamm zur Wiederwahl.

Dienstag, 14. September: Nur ein Gemeinderat aus Fischenthal will nicht mehr

Hinsichtlich der Gesamterneuerungswahlen vom 27. März 2022 für die Amtsperiode von 2022 - 2026 teilt die Gemeinde Fischenthal mit, welche Gemeinderäte nochmals kandidieren. 

Vier von fünf Gemeinderäten, inklusive Präsidium, stellen sich zur Wiederwahl zur Verfügung. Dazu gehören:

- Barbara Dillier (parteilos), Gemeindepräsidentin
- Matthias Zürcher (parteilos)
- Rudolf Pfeiffer (SVP) 
- Hans Lazzarotto (SVP)

Frei wird einzig der Sitz von Elmar Schaufelberger (parteilos), der aufgrund seiner neuen beruflichen Ausrichtung auf eine Wiederkandidatur verzichtet. 

Montag, 13. September: Schmausser will Tiefbauvorstand bleiben

Erik Schmausser (GLP) verzichtet auf eine Kandidatur für das freiwerdende Stadtpräsidium von Illnau-Effretikon. Der Stadtrat möchte  Tiefbauvorsteher bleiben, wie seine Partei einem Communiqué mitteilt. Es seien entscheidende Weichen für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt gestellt und erste Projekte lanciert worden. Deren konkrete Umsetzung wolle Schmausser weiter begleiten.

Montag, 13. September: Mönchaltorfer FDP will vierten Sitz im Gemeinderat

Die Mönchaltorfer FDP wird bei den kommenden Behördenwahlen mit vier Kandidaten ins Rennen gehen. Wie die Partei mitteilt, treten die bisherigen Mitglieder Bernhard Kaderli, Christina Thomas sowie Gemeindepräsident Urs Graf erneut zur Wahl an. Weiter nominierte die Partei Stefan Rotschi für den vakanten Gemeinderatssitz. Die FDP hatte bereits bis zum Austritt von Hans-Rudolf Galliker Ende 2020 vier Sitze im Mönchaltorfer Gemeinderat inne. 

In der Schulpflege ist die FDP aktuell dagegen nicht mehr vertreten. Wie sie in der Mitteilung weiter schreibt, nominiert die Partei Suani Reichmuth für einen Sitz in der Schulpflege. In der Rechnungsprüfungskommission würden die beiden bisherigen Vertreter Patrick Scheidegger (Präsidium) und Rolf Bätscher erneut antreten. Und für die Sozialbehörde treten mit der bisherigen Dania Kobler und mit Vera Grunder zwei Vertreterinnen der FDP zur Wahl an.

Freitag, 10. September: GLP greift Greifenseer Gemeindepräsidium an

Ueli Sonderegger will Gemeindepräsident von Greifensee werden. An der Mitgliederversammlung vom 30. August haben die Grünliberalen von Greifensee ihn als Kandidat für das Gemeindepräsidium aufgestellt, wie die Partei in einer Mitteilung schreibt. «Dass die GLP für den Gemeinderat antritt, war allgemein erwartet worden. Eher überraschend für die anderen Parteien dürfte aber der Griff nach dem Gemeindepräsidium sein.»

Präsident Furkan Oguz ist jedoch von der Kandidatur überzeugt. «Mit Ueli Sonderegger ist eine Top-Persönlichkeit bereit, in unserer Gemeinde anzupacken.» Er habe als IT-Projektleiter «langjährige internationale Führungserfahrung» und bringe das Rüstzeug mit, um den Gemeinderat als «effizientes, schlagkräftiges Team» zu führen. Sonderegger trete überzeugt für Ökologie ein, gehöre aber auch zum wirtschaftsliberalen Flügel der Grünliberalen. «Er dürfte darum Stimmen aus dem bürgerlichen wie aus dem linken Lager holen. Wir rechnen uns also durchaus Chancen aus», so Oguz weiter.

Zudem hat die GLP Dario Frattini sowie Renate Rieder für die Rechnungsprüfungskommission (RPK) nominiert. Dario Frattini kandidiert zusätzlich auch als Präsident der RPK. Frattini und Rieder sind bereits heute Mitglied der RPK.

Dienstag, 7. September: Ustermer FDP nominiert Famos und Bättig

Wie die FDP Uster mitteilt, wollen die beiden bisherigen Stadträte Cla Famos und Petra Bättig eine weitere Amtszeit anhängen. Der 55-Jährige sitzt seit 2014 im Ustermer Stadtrat und amtet seither als Finanzvorstand. Bättig wurde bei den vergangenen Behördenwahlen vor vier Jahren in den Stadtrat gewählt und steht seither der Abteilung Soziales vor. 

Peter Müller hört auf

Wie die Partei weiter mitteilt, kandidieren die bisherigen Gemeinderäte Matthias Bickel, Marc Thalmann, Jürg Krauer und Andrea Grob für eine weitere Amtszeit. Peter Müller wird bei den kommenden Wahlen dagegen nicht mehr antreten. Für ihn schicken die Liberalen Gianluca Di Modica ins Rennen. Als Mitglied der Geschäftsleitung des Auto Discount Uster, als Vorstandsmitglied des Wirtschaftsforum Uster (WFU) sowie vom Herzkern Uster sei er bestens in der Ustermer Wirtschaft vernetzt, schreibt die Partei. «Die FDP Uster ist zuversichtlich mit den neuen Kandidaten ihren 5. Gemeinderatssitz verteidigen, wenn nicht sogar Sitze dazugewinnen zu können.»

Mittwoch, 1. September: FDP Volketswil will einen dritten Gemeinderatssitz

Das Rennen um die Sitze im Volketswiler Gemeinderat ist offiziell eröffnet. Nach der SVP und der GLP gab am Dienstagabend auch die Volketswiler FDP ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die kommenden Behördenwahlen bekannt. Die aktuellen Gemeinderäte Karin Ayar und Daniel North stellen sich erneut zur Wahl. Die Liberalen wollen aber auch noch den freiwerdenden Sitz von Christoph Keller (parteilos) für sich beanspruchen. Hierfür stellt die Partei Marcel Egloff zur Wahl. Er ist seit einigen Jahren im Vorstand der FDP Volketswil sowie des Dorfvereins Gutenswil, wie die Partei in einer Mitteilung schreibt.

Zudem gab die FDP bekannt, dass sich Schulpräsident Yves Krismer zur Wiederwahl stellen wird. Weiter kandidieren die bisherige Schulpflegerin Raffaela Fehr sowie der neu für die Schulpflege nominierte Dimitrios Gadikis für ein Amt in der Schulbehörde.

Nach 22 Jahren in der Rechnungsprüfungskommission (RPK) wird Präsidentin Petra Klaus 2022 dagegen zurücktreten. Als ihr Nachfolger wird Michael Wyss, der selbst seit neun Jahren Mitglied der RPK ist, kandidieren. Für den zweiten Sitz in der Kommission stellt die Partei Raban Niederberger auf.

Weiter teilt die Partei mit, dass sich Gabriela Stüssi weitere vier Jahre in der Sozialbehörde engagieren möchte. Auch Thomas Hug, Mitglied der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde, und Oliver Hertach, Mitglied der RPK der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde, würden sich nochmals zur Wahl stellen.

Donnerstag, 26. August: Jungfreisinniger kandidiert für das Ustermer Stadtpräsidium - SVP will wieder zwei Sitze im Stadtrat

Die Ustermer SVP will wieder zwei Sitze im Stadtrat. Um dieses Ziel zu erreichen, schicken die Bürgerlichen gleich zwei «Chrampfer» ins Rennen. Der bisherige Gemeinderat Hans Denzler ist einer der beiden Kandidaten. Zudem stellt sich mit Daniel Schnyder ein Unternehmer für die Behördenwahlen auf. Den ausführlichen Bericht zu den beiden Kandidaturen finden Sie hier zum Nachlesen.

Einen Tag vor der SVP Uster haben am Mittwoch die Jungfreisinnigen des Bezirks Uster bereits ihre Kandidaten für die Behördenwahlen bekannt gegeben und sorgten dabei für eine Überraschung. Mit Denis Perisic stellt die Jungpartei einen Kandidaten für das Stadtpräsidium. Der 18-Jährige amtet bisher als Kassier der Partei. Seine Kandidatur will er als ernsthafte Ambition zu verstehen geben. Die Stadt müsse auch die Anliegen der jungen Leute vertreten. Diese würden seiner Meinung nach von der derzeitigen Regierung zu wenig eingebunden. «Der Kontakt zwischen dem Stadtrat und der Jugend fehlt. Ich kenne beispielswiese sehr wenige Junge, die die aktuelle Stadtpräsidentin kennen», sagt Perisic. Dass er noch über wenig politische Erfahrung verfügt, ist für Perisic indes kein Nachteil. Er sieht seine Kandidatur auch nicht als zu grossen Sprung. «Wichtig ist, dass man die Interessen der Bevölkerung durchsetzen kann – und für diese würde ich einstehen.» 

Die Partei stellt auch noch einen weiteren Kandidaten für die Behördenwahlen. Gregor Lushaj, der neu auch das Präsidium der Jungfreisinnigen des Bezirks Uster übernimmt, wird als Gemeinderatskandidat antreten. 

Dienstag, 24. August: GLP strebt zwei Gemeinderatssitze in Volketswil und Schwerzenbach an

An den Erneuerungswahlen vom kommenden Frühjahr möchte die Grünliberale Partei (GLP) sowohl in Volketswil als auch in Schwerzenbach gleich zwei Sitze in der Exekutive erringen. In Volketswil wird der amtierende Gemeinderat Michael De Vita-Läubli erneut antreten. Er führt während der aktuellen Legislatur das Ressort Liegenschaften. Mit der in Volketswil aufgewachsenen Ioana Mattle, die derzeit den Elternrat der Schule In der Höh präsidiert, strebt die Partei einen zweiten Sitz im Gemeinderat an. 

In Schwerzenbach stellt sich Christiane Dasen als Kandidatin neu für den Gemeinderat zur Verfügung. Sie war von 2010 bis 2018 Mitglied der Primarschulpflege. Ebenfalls als Neuer kandidiert Ivar Schmutz für den Gemeinderat. Er lebt mit seiner Familie seit mehr als zehn Jahren in Schwerzenbach und ist Vorstandsmitglied des Elternforums der Primarschule.

Samstag, 14. August: FDP hegt Ambitionen auf Schwerzenbacher Gemeindepräsidium

In Schwerzenbach zeichnen sich einige Änderungen in der künftigen Besetzung der Gemeindebehörden ab. So hat der amtierende Gemeindepräsident Thomas Weber (parteilos) bereits angekündigt, dass er für eine weitere Legislatur nicht mehr ankündigen wird. Das Gleiche trifft auch für die beiden Gemeinderäte Martina Hubacher (parteilos) und Thomas Frey (FDP) zu. Wie die FDP in einer Mitteilung schreibt, werden aus ihren Reihen Gemeinderätin Rahel Hofmann und Schulpflegerin Maya Bertossa wiederum kandidieren. Den Sitz von Thomas Frey will die FDP mit Martin Hermann verteidigen. Der 43-Jährige lebt seit über zehn Jahren mit seiner Frau in Schwerzenbach. Er hat eine mehrjährige Berufserfahrung als Gemeindeschreiber einer Zürcher Landgemeinde und arbeitet dort weiterhin in Teilzeit als Projektleiter. Er wird auch für das Amt des Gemeindepräsidenten kandidieren.

Montag, 12. Juli: Erik Schmausser überlegt sich Kandidatur für Illnau-Effretiker Stadtpräsidium

Die Grünliberalen in Illnau-Effretikon haben an ihrer Mitgliederversammlung Erik Schmausser wieder für den Stadtrat nominiert. Das schreibt die Partei in einer Medienmitteilung. «Die GLP freut sich sehr, dass sich der bisherige Tiefbauvorstand für eine weitere Legislatur zur Verfügung stellt. Ihn zeichnen sein hervorragender Leistungsausweis und seine pointiert grünliberale Haltung aus», heisst es weiter. So verfüge Illnau-Effretikon jetzt über ein modernes Naturschutzkonzept zur Förderung der Biodiversität und der ökologischen Infrastruktur. Dank Erik Schmausser habe die nachhaltige, ressourcenoptimierte Entwicklung der Stadt eine kräftige Stimme im Stadtrat. Dies wird auch in Zukunft dringend nötig sein, so die GLP weiter. Eine allfällige Kandidatur von Erik Schmausser für das Stadtpräsidium in Illnau-Effretikon ist momentan Gegenstand der Überlegungen und wird nach den Sommerferien bekanntgegeben.

Dienstag, 8. Juni: SVP Pfäffikon setzt auf Kontinuität

Beide aktuell amtierenden Gemeinderäte der SVP Pfäffikon werden im Frühling bei den Erneuerungswahlen erneut kandidieren. So treten sowohl Gemeindepräsident Marco Hirzel als auch die Vorsteherin des Ressorts Liegenschaften und Gesundheit, Rajka Frei, zur Wiederwahl an. Die Nomination aller Kandidaten für die Wahlen 2022 wird die SVP Pfäffikon an den nächsten Parteiversammlungen im September oder spätestens im Dezember vornehmen.

Freitag, 21. Mai: Dübendorfer SP will mit Ivo Hasler einen Sitz im Stadtrat

Die Generalversammlung der SP Dübendorf hat am Donnerstag einstimmig Ivo Hasler als Kandidat für die Stadtratswahlen 2022 nominiert, wie die Ortspartei in einer Mitteilung schreibt. Ivo Hasler ist 42, arbeitet als Architekt und vertritt seit rund drei Jahren die SP im Dübendorfer Gemeinderat. Mit Ivo Hasler möchte die SP in der viertgrössten Stadt im Kanton den Sitz in der Exekutive zurückerobern, den sie vor längerer Zeit verloren hatte.    
 
Dübendorf sei die einzige Stadt in der Schweiz mit über 25'000 Einwohnern ohne linke Vertretung in der Exekutive und seit den letzten Kommunalwahlen sei die SP die zweitgrösste Fraktion im Gemeinderat. Zähle man den Wähleranteil der Grünen Partei hinzu, seien im Dübendorfer Stadtrat heute über ein Viertel der Stimmbürger nicht vertreten, so die SP. «Ganz klar: Dübendorf braucht diese SP-Stimme in der Exekutive, um Mitte-Links-Mehrheiten für zukunftsgerechte Lösungen zu ermöglichen.» 
 
Veränderung in der Schulpflege

Für die Sekundarschulpflege Dübendorf-Schwerzenbach nominiert die SP Dübendorf die bisherige Alexandra Freuler. Als Mitglied der Primarschulpflege wurde neu Pascal Scattolin nominiert. Er solle dieses Amt für die SP als Nachfolger des per 2022 zurücktretenden Toni Lanzendörfer verteidigen, heisst es in der Mitteilung.  
 
Als neues Mitglied im Vorstand der SP Dübendorf wird Gemeinderat Urs Menet den zurücktretenden Theo Zobrist ersetzen. Mit den bisherigen Susanne Schweizer als Präsidentin, Alexandra Freuler, Leandra Columberg, Fernand Vuilleumier als Kassier und Hans Baumann werde die Ortspartei ihre Arbeit fortsetzen.

Donnerstag, 20. Mai: Dübendorfer SVP nominiert Ingold und Hofer

Wie die Dübendorfer SVP mitteilt, will Stadtpräsident André Ingold eine weitere Amtszeit anhängen. Der 53-Jährige wurde 2006 in den Stadtrat gewählt und amtet seit 2018 als Stadtpräsident in der viertgrössten Stadt im Kanton. Weiter schreibt die Partei, dass auch Stadträtin Jacqueline Hofer für eine weitere Amtszeit kandidiert. Hofer ist seit 2018 Mitglied des Stadtrates und steht seither dem Ressort Soziales vor. Zuvor sass die gebürtige Dübendorferin bereits zehn Jahre lang im Gemeinderat.

Dienstag, 20. April: CVP Wetzikon nominiert Remo Vogel

Die CVP Wetzikon heisst jetzt definitiv Die Mitte und wird für die Gesamterneuerungswahlen nächstes Jahr ihren Stadtrat Remo Vogel für eine weitere Amtszeit portieren, wie sie mitteilt. Vogel trat 2013 mittig in der laufenden Legislatur in den damaligen Gemeinderat ein und wurde ein Jahr später in den neu geschaffenen Stadtrat gewählt. Er steht seither dem Ressort Soziales + Alter vor. Ihm sei es wichtig, seine Erfahrungen in der Exekutive mit seiner neuerlichen Kandidatur unter dem Aspekt der Kontinuität einzubringen, so die CVP. (zo)

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