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So soll Uster vor dem «Schlafstadt-Schicksal» gerettet werden

Mit einer Petition möchte die SVP Uster die Stadt zu mehr Kulanz bewegen, wenn es um die Nutzung von öffentlichem Grund geht. Dass Handlungsbedarf besteht, um den Gewerbebetreibenden die Arbeit zu erleichtern, ist in Uster jedoch nichts Neues.

Nina
Stangier
SVP Petition verlangt Gebührenreduktion
Der Stadtpark Uster gehört zum öffentlichen Grund der Stadt. Wer hier eine Veranstaltung durchführen will, ist an gewisse Auflagen gebunden.
Der Stadtpark Uster gehört zum öffentlichen Grund der Stadt. Wer hier eine Veranstaltung durchführen will, ist an gewisse Auflagen gebunden.
Foto: Nicolas Zonvi

Möchte ein Verein in Uster eine Veranstaltung auf öffentlichem Grund – etwa dem Stadtpark Uster – durchführen, braucht dieser eine Bewilligung. Zusätzlich muss eine Gebühr an die Stadt bezahlt werden. Damit werden die Kosten für die Behandlung des Gesuchs sowie für die Nutzung des Areals gedeckt. Diese zum Teil langwierigen bürokratischen Hürden plant die SVP Uster zu senken.

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