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Synodale katholisch Uster

Eine junge Bisherige – zwei ältere Neue

Die Vertretung der römisch-katholischen Kirchgemeinde Uster in der Synode 2023-27 ist geregelt. Jede der drei Pfarreien hat einen Sitz im hundertköpfigen Kirchenparlament.

Redaktion
Züriost
Montag, 21. November 2022, 18:00 Uhr Synodale katholisch Uster
Blick in den Rathaussaal Zürich mit Wappenwandteppich und den römisch-katholischen Synodalen.
Die Synode der römisch-katholischen Staatskörberschaft tagt mindestens vier Mal im Jahr im Rathaus in Zürich.
Foto: PD

Da bis Montag 21. November gegen die in Stiller Wahl gewählten Synodalen der römisch-katholischen Kirchgemeinde Uster kein Rekurs einging, gelten die drei am 16. November veröffentlichten Kandidaten als gewählt.

Bestätigt wurde die bisherige Teresa Wintergerste (1995), Medizinstudentin aus Greifensee. An der Eröffnungssynode der Legislatur 2023-27 am 6. Juli des kommenden Jahres werden die neu gewählten Dr. Stefan Eberitzsch (1969), Dozent für soziale Arbeit ZHAW aus Uster und Marino Gaetano (1971), Projektmanager aus Volketswil, im Zürcher Rathaus ihr Amtsgelübde ablegen.

Die Synode der römisch-katholischen Staatskörperschaft des Kantons Zürich ist das Kirchenparlament der Zürcher Katholiken. Die 100 Sitze verteilen sich auf die 75 römisch-katholischen Kirchgemeinden des Kantons. Die katholische Kirchgemeinde Uster umfasst das Territorium der politischen Gemeinden Greifensee, Uster und Volketswil. Die 14'593 Mitglieder verteilen sich auf die drei Pfarreien St. Andreas (Uster ohne Nänikon und Werrikon), Johannes XXIII. (Greifensee, Nänikon und Werrikon) und Bruder Klaus (Volketswil). (gig)

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