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Der Luchs breitet sich auch im Tösstal aus

20 Jahre nach der ersten Umsiedlung hat sich in der Nordostschweiz eine stabile Luchs-Population etabliert. Unter anderem im Tösstal gefällt es den Raubkatzen heute besonders gut.

Redaktion
Tamedia
Wiederansiedlung mit Erfolg
Ein Luchs streift am Hörnli herum – und gerät in eine Fotofalle des Luchsmonitorings im Winter 2017/18.
Foto: Kora, FJV ZH

Er ist ein Raubtier wie der Wolf. Doch anders als über den Wolf gibt es über den Luchs kaum Schlagzeilen. Was «20 Minuten» kürzlich meldete, ist eine seltene Ausnahme: «Luchs dringt in Garten ein – Huhn hatte keine Chance». Der Vorfall ereignete sich letzten Freitagnachmittag in Belp/BE.

Der Luchs habe ein klares Beuteschema, sagt Wildbiologe Florin Kunz. Hühner gehören nicht dazu. «Er nimmt vor allem Rehe und Gämsen.» Auch kommt es normalerweise nicht vor, dass sich das scheue Tier am helllichten Tag einem Wohngebiet nähert. 

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